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Erledigt
    • Verkauft
      • Frankreich, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

      • Stil: Louis XV

      • Material: fein ziselierte und vergoldete Bronze

      • Reich verziert mit Putti und stilisierten Blättern

      • Elegante, geschwungene Schäfte und Leuchterarme

      • Fünfarmige Ausführung

      • Höhe 49 cm, Durchmesser 39 cm

      • Sehr schöner, gepflegter Gesamtzustand

    • Paar Kandelaber
      1,600.00

      Frankreich, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, figural in Form von Putti ausgeführte Bronzeschäfte auf rundem Stand, Ornament- und Akanthusblattverzierungen, vergoldet, je zweikerzig ausgelegt, Höhe 35 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand.

    • Paar schwere Appliken
      2,000.00

      Im Louis XV-Stil, nach einem Modell von Jean Jaques Freres (1725-1792) von Raingo um 1900 gearbeitet, rückseitiger Stempel, Bronze, in Form von Akanthusblättern geziert, vergoldet, je dreikerzig ausgelegt, Höhe 50 cm, Breite 35 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand, ursprünglich für Elektromontage konzipiert.

    • Paar schwere und massive Kaminböcke Verkauft

      Frankreich zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Bronzeguss in Form von Sphingen ausgeführt, ziseliert und vergoldet, im Sockelbereich durchbrochen gearbeitet, konische spiralförmige Füße, je 30 x 36 x 11 cm, schöner restaurierter Zustand.

    • Paar Tischlampen
      4,200.00

      unter Verwendung von, aus der zweiten Hälfte es 19. Jahrhundert stammenden Kerzenleuchtern, in späterer Zeit gearbeitet, Bronzeschäfte reich ornamental sowie in Form von Putti geziert, vergoldet, einflammig elektrisch montiert, Höhe mit Schirm ca 74 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand, ohne Gewähr für Elektromontage.

    • Paar Zier- bzw. Deckelvasen Verkauft

      Frankreich Ende 19. Jahrhundert, blau glasierte Keramik mit ornamentalen und teilweise in Form von Blütenfestons ausgeführten, vergoldeten Bronze­applikationen je ein Deckel, Höhe 33 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand mit geringen Alters- und Gebrauchsspuren.

    • Ziervasen
      1,800.00

      Ende 19. Jh., weiße Marmorschäfte mit vergoldeten Bronzeapplikationen in Form von Festons, Widderköpfen und Perlstäben geziert, Höhe 31 cm, Durchmesser 17 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand.

    • Damenschreib- bzw. Salontisch, Paul SORMANI seitlich
      11,000.00

      Paris, Ende 19. Jahrhundert, elegant geschweiftes, freistehend ausgeführtes Eichenholzgestell, palisanderfurniert, politiert, in Form und Ausführung außergewöhnliche, feinst ziselierte und vergoldete Bronzebeschläge, drei Laden, Platte mit Einfassung und goldgezierter Lederbespannung, Schloßprägung, SORMANI PARIS rue Charlot, 72 x 88 x 44 cm, schöner gepflegter Allgemeinzustand.

    • Salonkommode Verkauft
      • Frankreich, Paris, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

      • Nach einem Modell von Jean-François Oeben

      • Meisterarbeit von Paul Sormani, signiert am Beschlag

      • Eichenholzkorpus mit Amaranth und weiteren Edelhölzern furniert

      • Reiche, feldförmige und ornamental ausgeführte Marketerie

      • Vier Schubladen, eine davon als Schreibschublade mit Klappfront

      • Ziselierte und vergoldete Bronzebeschläge (u. a. Festons & Widderköpfe)

      • Maße: ca. 83 × 62 × 49 cm

      • Hervorragender, restaurierter Zustand

    • Verkauft

      Paris, nach einem Modell von Bernard II van Risenburgh aus dem 18. Jahrhundert, in der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert gearbeitet, geschweiftes Eichenholzgestell, palisanderfurniert, mit verschiedenen Edelhölzern in sogen. Hirnholztechnik marketiert, in traditioneller Handwerkstechnik politiert, eine Lade, fein ziselierte vergoldete Beschläge, profilierte Platteneinfassung, Schlossprägung „P. Sormani à Paris“, 72,5 x 64 x 39 cm, schöner fachmännisch restaurierter Zustand. Unterliegt dem Artenschutz (ASB)

      Paul SORMANI (1817–1877) gründete sein Unternehmen 1847 und übernahm zusätzlich 1858 das Unternehmen seines Bruders. Vor allem die äußerst präzise Bauweise, immer aus Eichenholz gefertigte Möbel, galt zurecht als unübertroffen. 1855, 1862 und 1867 nahm Sormani an den Weltausstellungen in Paris und London Teil und gewann zahlreiche Auszeichnungen und Medaillen. Das Unternehmen war kommerziell sehr erfolgreich und beschäftige in der 10, rue Charlot, kurz vor dem Tod des Gründers 1877, bis zu 300 Handwerker. Das Unternehmen wurde ab 1877 von der Witwe Ursule Marie Philippine und seinem Sohn Paul-Charles unter dem Namen „Sormani Veuve et Fils“ bis 1914 weitergeführt. 1889 gewann das Unternehmen den Grand Prix bei der Weltausstellung in Paris.

    • Verkauft

      Im Louis XVI-Stil, des Ebenisten Paul Sormani, (1817–1877), letztes Drittel 19.Jh., in höchster Qualität gearbeitetes ausstellbares
      Mahagoniholzgestell mit kannelierten Füßen und feinst ziselierten vergoldeten Bronzebeschlägen, goldgezierte Lederbespannung,
      Klappplatte, mit innenliegender Filzbespannung, an einer Bronze signiert Sormani Paris, 77 x 84 x 42/84ªcm, schöner fachmännisch restaurierter Zustand.

    • Salontisch SORMANI Verkauft

      im Transitionsstil, Paul Sormani,(1817–1877), letztes Viertel 19. Jahrhundert, geschweiftes Eichenholzgestell in Palisanderausführung, mit verschiedenen Edelhölzern ornamental marketiert, in traditioneller Art politiert, reicher fein ziselierter vergoldeter Bronzebeschlag, im Zargenbereich mit Mäanderverzierung, Schlossprägung Sormani Paris, Marmorplatte mit Einfassung, eine Lade, 72 x 71,5 x 47,5 cm, schöner fachmännisch restaurierter Zustand.

    • Monumentales Bureau Plat seitlich
      22,000.00
      Frankreich, Epoche Louis XVI, ca. 1780, des Ebenisten Pierre Garnier (Meister ab 1742), vorwiegend Eichenholz, mahagonifurniert sowie mit Ebenholz marketiert, mattiert, doppelseitige Ladenausführung mit insges. 10 Laden, konische Füße, vergoldeter Bronze-Zierbeschlag und Platteneinfassung, auf 3 Seiten ausziehbare Vergößerungsplatten mit goldgezierter Lederbespannung, auf der Unterseite Schlagstempel P. Garnier, ca. 79 x 171 x 94 cm, vergrößerbar auf ca. 275 x 148 cm, geringe Alters- und Gebrauchsspuren.

      Pierre Garnier, (1720–1800), wurde 1742 Meister mit 22 Jahren und Mitglied der Pariser „Jurande des Ebenistes“. Sein Werk illustriert die Evolution aller Stilrichtungen Frankreichs des XVIII Jh. beginnend mit früher Louis XV Epoche, über die Transition und Louis XVI, bis zum Directoire, also Zeiten der Großen Französischen Revolution. Im „L’ Almanach général des Marchands du Royaume“ wird Garnier, neben Oeben, Riesener, Weisweiler und Leleu als einer der wichtigsten Ebenisten des XVIII Jh. zitiert. Er gilt als einer der Erfinder des „style à la grecque“, der den Beginn des Klassizismus einläutet. Im „Petites Affiches“ 1800 – in seiner Todesanzeige – wird er als einer bezeichnet, der 50 Jahre eine Qualität erzeugte, die jedes Lob überflüssig macht. Neben der königlichen Familie belieferte er den gesamten Hochadel. Man kann seine Werke u. a. im Louvre, Musée Jacquemart-André, South Kensington Museum und Metropolitan Museum of Arts bewundern.

    • Verkauft

      Maisson Millet, im Louis XVI-Stil, Frankreich Ende 19. Jahrhundert, verschiedene Hart- und Weichhölzer, mit Amaranth und Rosenholz furniert sowie mit verschiedenen Edelhölzern ornamental marketiert, in traditioneller Handwerkstechnik politiert, reicher fein ziselierter und vergoldeter Bronzebeschlag und Platteneinfassung, signiert “MILLET à PARIS” eine Lade, Platte mit goldgezierter erneuerter Lederbespannung, 73 x 79 x 45 cm, schöner fachmännisch restaurierter Zustand.

    • Beistelltischchen von oben
      1,800.00

      Ende 19. Jahrhundert, geschweiftes Hartholzgestell, mit Mahagoni und Palisander furniert sowie ornamental und floral mit verschiedenen Edelhölzern marketiert.

      • Politiert, vergoldete Bronzebeschläge und Platteneinfassung
      • 73 x 37 x 37 cm
      • Restaurierter Zustand.
    • 3,800.00

      im Transitionsstil, qualitativ hochwertige Arbeit aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, Hartholzkorpus, mit Rosenholz furniert sowie in feiner Qualität mit verschiedenen Edelhölzern feldförmig und in Form von Kreisornamenten marketiert, mattiert, reich mit vergoldeten ziselierten Bronzebeschlägen geziert, drei Laden, Marmorplatte, 94 x 116 x 55 cm, restaurierter Zustand.

    Französische Antiquitäten aus dem 18. und 19. Jahrhundert

    Französische Antiquitäten aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeichnen sich durch ihre Eleganz und Raffinesse aus. Diese Stücke waren in dieser Zeit sehr begehrt und werden heute als Meisterwerke der Kunst und Handwerkskunst betrachtet.

    Ein bekanntes Beispiel für französische Antiquitäten aus dem 18. Jahrhundert ist die Sitzmöbel-Linie „Louis XV“. Diese Möbelstücke zeichnen sich durch ihre geschwungene Form und ihre prächtigen Verzierungen aus, die oft aus Gold, Silber und Intarsien bestehen.

    Ein weiteres Beispiel ist die Linie „Empire“, die im 19. Jahrhundert populär wurde. Diese Möbelstücke zeichnen sich durch ihre klassische Form und ihre Verwendung von Marmor, Bronze und Ebenholz aus.

    Französische Antiquitäten aus dieser Zeit finden sich oft in Museen, Auktionshäusern und privaten Sammlungen. Sie sind begehrte Sammlerstücke und werden oft als Symbol für französische Kultur und Geschichte betrachtet.

    In diesem Kontext sind auch Antiquitäten-Märkte wie der „Marché aux Puces“ in Paris bekannt, auf denen man eine große Auswahl an französischen Antiquitäten aus dem 18. und 19. Jahrhundert finden kann.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass französische Antiquitäten aus dem 18. und 19. Jahrhundert ein wichtiger Teil der Kunst- und Kulturgeschichte sind und bis heute bewundert und geschätzt werden. Wir bieten eine Vielzahl an echten französischen Antiquitäten an. Wir vertreiben nur echte – aufwendig renovierte Einzelstücke an. Kommen Sie uns in unserem Schauraum besuchen oder kontaktieren Sie uns!